Bingenheimer Saatgut Rote Bete Robuschka, demeter
Produktbeschreibung
| EAN | 4260012641295 |
| Menge | 1 |
| Einheit | Packg |
Bingenheimer Samen für Rote Bete, je nach Region auch bekannt als "Rote Rübe".
Die hier vorliegende Sorte, Robuschka, zeichnet sich aus durch schön runde, glatte, ausgezeichnet lagerfähige Rüben mit dunkelrotem Fleisch. Robuschka ist sehr gut auch als Rohkost genießbar, da sie angenehm fruchtig-süß schmeckt.
Robuschka ging 1992 aus einer Auslese-Züchtung aus Rote Kugel 2 auf dem biologisch-dynamisch wirtschaftenden Betrieb Oldendorfer Saatzucht hervor.
Aus großen Rote-Bete-Beständen wurde mittels der positiven Massenauslese beim Auspflanzen der Rüben des Saatgut-Vermehrungsbestandes eine gewisse Anzahl vorselektiert. Hieraus wurden dann die besten Rüben auch nach dem Kriterium des Geschmacks ausgewählt und das Saatgut daraus dann als "Superelite" getrennt bewirtschaftet.
Die Kultur auf leichtem Boden mit mittlerem Düngungseinsatz führte zu einem hohen Nährstoffaneignungsvermögen. Der zum Einsatz kommende Dünger (Mistkompost) stammte aus der eigenen Kuhherde.
Am 9. Dezember 2008 wurde Robuschka vom Bundessortenamt zugelassen. Organisation, Vermehrung und Vertrieb des Saatgutes obliegen seither u.a. der Bingenheimer Saatgut AG.
Die Kenn-Nummer des Bundessortenamtes lautet: RR 65
Die hier vorliegende Sorte, Robuschka, zeichnet sich aus durch schön runde, glatte, ausgezeichnet lagerfähige Rüben mit dunkelrotem Fleisch. Robuschka ist sehr gut auch als Rohkost genießbar, da sie angenehm fruchtig-süß schmeckt.
Robuschka ging 1992 aus einer Auslese-Züchtung aus Rote Kugel 2 auf dem biologisch-dynamisch wirtschaftenden Betrieb Oldendorfer Saatzucht hervor.
Aus großen Rote-Bete-Beständen wurde mittels der positiven Massenauslese beim Auspflanzen der Rüben des Saatgut-Vermehrungsbestandes eine gewisse Anzahl vorselektiert. Hieraus wurden dann die besten Rüben auch nach dem Kriterium des Geschmacks ausgewählt und das Saatgut daraus dann als "Superelite" getrennt bewirtschaftet.
Die Kultur auf leichtem Boden mit mittlerem Düngungseinsatz führte zu einem hohen Nährstoffaneignungsvermögen. Der zum Einsatz kommende Dünger (Mistkompost) stammte aus der eigenen Kuhherde.
Am 9. Dezember 2008 wurde Robuschka vom Bundessortenamt zugelassen. Organisation, Vermehrung und Vertrieb des Saatgutes obliegen seither u.a. der Bingenheimer Saatgut AG.
Die Kenn-Nummer des Bundessortenamtes lautet: RR 65
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